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Fußgängerpolitik
- muss das sein?
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| Begehung/Berollung
der Spandauer Vorstadt |
FußgängerInnen werden
in der Verkehrspolitik permanent vernachlässigt. Dabei wird
ein Drittel aller Wege in Berlin und Brandenburg zu Fuß zurückgelegt.
Es scheint immer noch selbstverständlich, dass Fußwege
für den Autoverkehr verengt, zu Fuß gehende Menschen
im Straßenverkehr verletzt oder getötet sowie durch Lärm
und Abgase krank gemacht werden, nur damit der Autoverkehr möglichst
ungehindert fließen kann.
Wir, eine Gruppe engagierter Fußgängerinnen und Fußgänger
aus allen Teilen Berlins und Brandenburgs, halten das nicht für
selbstverständlich.
Wir setzen uns unter Anderem ein für:
- Flächendeckend Tempo 30 in Städten
- Mehr Verkehrsberuhigung in Wohngebieten
- Verbreiterung und bessere Ausstattung von Gehwegen
- Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs
- Verlängerung von Grünphasen an Fußgängerampeln
- Rundum-grün Ampelschaltungen für FußgängerInnen
an Kreuzungen
- Breite Fahrradstreifen auf Straßen, nicht auf Fußwegen
- Bessere Straßenüberquerungen zur Schulwegsicherung
Hier finden Sie Berichte über unsere Arbeit:
Tätigkeitsbericht 2008
Tätigkeitsbericht 2007
Tätigkeitsbericht 2006
Fotos: N. Safi-Schöppe |
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per pedes e.V.
Fußgänger- und Umweltschutz
in Berlin und Brandenburg |
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